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Die unteren Geschosse dieses historischen Gebäudes stammen aus dem 13. Jahrhundert und blieben beim verheerenden Stadtbrand von 1725 als einziges auf dem Buß unversehrt. Dadurch konnten die Franziskanerinnen der "Mittleren Sammlung" den benachbarten Dominikanerinnen Schutz und Obdach bieten. Im Jahr 1806 wurde das Kloster der Franziskanerinnen enteignet, in private Hände verkauft und diente zeitweise auch als Armenhaus. Dank des Engagements der Bürgerschaft konnte das Gebäude vor dem Abriss gerettet werden.
Heute erstrahlt es in neuem Glanz als Kulturzentrum Kloster und ist ein lebendiger Ort für Begegnungen und Veranstaltungen.