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Stadtnachricht

Erfolgreiche Jugendleiterschulung digital und analog


Das städtische Jugendreferat Horb a. N. hat in Kooperation mit dem katholischen Jugendreferat des Dekanats Freudenstadt (BDKJ) auch dieses Jahr wieder eine Jugendleiterschulung angeboten.

Wie leite ich ein erlebnispädagogisches Spiel an? Wie verhalte ich mich, wenn es in meiner Gruppe plötzlich Konflikte gibt? Wie mache ich gute Werbung für meinen Verein? Was ist zu tun, wenn sich ein Gruppenmitglied sich nicht an die Regeln hält?

Mit diesen Themen haben sich 18 Jugendliche aus dem Raum Horb a. N., Freudenstadt und Stuttgart in zwei Blöcken beschäftigt und erfolgreich die Jugendleiterschulung abgeschlossen. Aufgrund der Pandemiesituation wurde die diesjährige Schulung im Februar mit 15 Stunden digital und anschließend am ersten Juli-Wochenende in weiteren 15 Stunden in Präsenz durchgeführt. Gruppenprozesse, Leitungshandeln und die rechtlichen Grundlagen in der Jugendarbeit waren nur einige der Themen mit welchen sich die Jugendlichen befassten. Pia Lay vom katholischen Jugendreferat des Dekanats Freudenstadt sowie Madline Cabon und Sascha Lopez vom städtischen Jugendreferat Horb a. N. führten gemeinsam in tollem Miteinander die Schulung durch. In diesem Jahr unterstützte Amelie Buße als erfahrene Ehrenamtliche der beiden Jugendreferate in der Organisation sowie Durchführung der Schulung.

Jugendleiterschulung

Die Bilanz fiel sowohl in der digitalen als auch im Präsenzblock durchweg positiv aus. Der Mix aus Gruppenarbeit, Theorie und Praxis kam gut bei den Teilnehmenden an. So wurde auf der Festplatzwiese kurzer Hand ein Erlebnispädagogik-Workshop durchgeführt. Besonderheiten in diesem Jahr waren unsere externen Kooperationspartner*innen, welche uns zu Themen wie Genderpädagogik, Sexualpädagogik und Kindeswohlgefährdung einen tollen Einblick gewährten. Andere Themen ließen weniger Praxisarbeit zu, welche jedoch später in der Jugendarbeit genauso wichtig sind: Rechtliche Grundlagen und Aufsichtspflicht wurden ebenso thematisiert wie die Theorie der verschiedenen Führungsstile. Konzentriert und lernfreudig stürzten sich die Jugendlichen auf die Themen. Die Zusammenarbeit der Teilnehmer*innen war trotz der schwierigen Situation durch Einschränkungen bewundernswert positiv.

Alles in allem sind die Jugendlichen jetzt gut auf ihre Arbeit im Verein vorbereitet. Sie wollen sich in der kirchlichen Jugendarbeit engagieren, Freizeiten leiten und bei der Stadtranderholung als Betreuer*innen aktiv werden. Mit einem breiten Hintergrundwissen und ersten Praxiserfahrungen können sie nun in die Arbeit mit Kinder- und Jugendgruppen starten.

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Redakteur / Urheber
Jugendreferat

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