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Taubenfütterungsverbot muss beachtet werden


Die Population von Tauben ist grundsätzlich mit Problemen verbunden. Insbesondere in den Ortskernen und der Innenstadt finden die Tauben ein reichhaltiges Nahrungsangebot, durch das sich das gesamte Brutverhalten verändert. Dadurch wird ein ganzjähriges Nisten ermöglicht. Dies führt zu einer Verkotung von Häuserfassaden und Grundstücken.
Um das ökologische Gleichgewicht wieder herzustellen und den Tauben zu einem artgerechten Leben zu verhelfen, ist ein Taubenfütterungsverbot nach Ansicht der Fachleute ein erfolgreiches Mittel, die Population möglichst wirksam einzudämmen. Durch eine unachtsame Fütterung der Tauben wird die Population erheblich begünstigt, was wiederum das ökologische Gleichgewicht negativ beeinträchtigt.
Aus diesem Grund gilt in der Gesamtstadt Horb a. N. ein Taubenfütterungsverbot. Tauben dürfen auf öffentlichen Straßen und Gehwegen sowie in Grün- und Erholungsanlagen nicht gefüttert werden. Eine Zuwiderhandlung stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer empfindlichen Geldbuße geahndet werden kann.
Letztendlich ist aber auch jeder Gebäudeeigentümer für entsprechende Taubenabwehrmaßnahmen selbst verantwortlich. Dazu gehören insbesondere die Entfernung von Sitz- und Nistgelegenheiten an den einzelnen Gebäuden oder die Durchführung sonstiger technischer Vorkehrungen wie Spanndrähte, Kunststoffnetze, Drahtgeflechte oder andere mechanische Abweiser. Bei der Durchführung der entsprechenden Maßnahme muss natürlich der Tierschutz und der Schutz erwünschter Gebäudebrüter, wie beispielsweise des Turmfalken oder des Hausrotschwanzes, beachtet werden. Im Interesse des Tierschutzes und zum Wohle der Tauben ruft die Stadtverwaltung Horb a. N. dazu auf, die Tauben nicht aus falsch verstandener Tierliebe zu füttern. Verantwortungsvoller Tierschutz heißt daher, Tauben nicht zu füttern!
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