Masterplan 2050

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Bürgerbeteiligung zur Entwicklung der Hohenbergkaserne


Am Samstag, 28. März 2015 nahmen rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Beteiligungsprozess zur Zukunft der Hohenbergkaserne teil. Der Gemeinderat hatte zuvor einen rund sechs Hektar großen Teilbereich für die öffentliche Bürgerbeteiligung frei gegeben. Der Tag begann mit einem Rundgang auf dem Areal, um sich einen ersten Überblick von der Gesamtfläche zu verschaffen.

Ab 9:00 Uhr wurde sich ein Überblick über das Areal und die bestehende Kasernenbebauung gemacht.
Ab 9:00 Uhr wurde sich ein Überblick über das Areal und die bestehende Kasernenbebauung gemacht.

Im Anschluss ging es dann im Horber Schulzentrum weiter. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Peter Rosenberger bearbeiteten die Bürgerinnen und Bürger in gemütlicher „World Café“-Atmosphäre die drei Entwicklungsstränge, die zuvor eine per Zufall ausgewählte Bürgergruppe von 21 Teilnehmern Ende 2014 erarbeitet hatte. Neben dem Feld „Bürgerbegegnungs- und Freizeitnutzung, Entwicklung eines Bürgerzentrums für Begegnung, Sport, Freizeit und Gesundheit“ gab es zudem den Strang „Verwaltungs- und Bildungsnutzung mit gleichzeitiger Entwicklung des Marktplatzes und der Umgebung zum urbanen Wohnplatz“ sowie „Abwarten was die Zukunft bringt, zuerst den Masterplan Horb 2050 machen“.

In den einzelnen Gruppen wurde intensiv gearbeitet und sich über die Zukunft der Kaserne unterhalten.
In den einzelnen Gruppen wurde intensiv gearbeitet und sich über die Zukunft der Kaserne unterhalten.

Durch die Beteiligungsform war es möglich, dass sich alle Teilnehmer mit jedem der unterschiedlichen Lösungsansätze befassten und dabei jeweils die Fragen „Gut finde ich an dem Konzept...“, „Kritisch an dem Konzept finde ich...“ und „Das fehlt mir....“ beantworteten. Am Ende der Veranstaltung durfte jeder der Anwesenden einen „Punkt der Sympathie“ vergeben, so dass sich zeigte, dass die erste Entwicklungsmöglichkeit „Bürgerbegegnungs- und Freizeitnutzung, Entwicklung eines Bürgerzentrums für Begegnung, Sport, Freizeit und Gesundheit“ als klarer Favorit im Vergleich zu den anderen Strängen zu sehen ist. In einem nächsten Schritt sollen nun die Ergebnisse aus den jeweiligen Arbeitsrunden als Beratungsgrundlage dem Gemeinderat vorgelegt werden.

Zum Schluss wurden die drei Entwicklungsstränge von den Teilnehmern bewertet.
Zum Schluss wurden die drei Entwicklungsstränge von den Teilnehmern bewertet.

Die Stadtverwaltung Horb bedankt sich recht herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie bei allen, die die Veranstaltung im Hintergrund unterstützt haben. Alle Fundsachen der Veranstaltung können im Bürgerbüro der Stadtverwaltung zu den üblichen Sprechzeiten abgeholt werden.
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